Swami Omkarananda

Gedanken zum Tag

Februar

Kalender Jan2000


1. Tag

Was ist Reichtum? Doch nur das, was uns Zufriedenheit und vollkommene Befriedigung gibt, das, was absolut ist, was uns unendliche Liebe schenkt, das, was uns endloses Wissen gibt, endlosen Frieden und unendliche Freiheit. Nur das ist Reichtum: das Göttliche, die Wahrheit.


2. Tag

Wir verehren den Reichtum, der jenseits von Raum und Zeit ist, der ewig und allvollkommen ist, den Reichtum des unendlichen Lebens, den Reichtum der unendlichen Liebe, den Reichtum der unendlichen Schönheit, Weisheit und Reinheit. Niemand kann diesen Reichtum stehlen, niemand ihn verringern oder begrenzen.

3. Tag

Jeder Mensch wird von Wünschen und Sehnsüchten geplagt. Davon sind auch die Reichsten nicht ausgenommen. Irgendein nicht zu befriedigender Wunsch ist immer da, und so lebt der Mensch in Frustration und Unzufriedenheit. Unerfüllbare und unerfüllte Wünsche hindern den Menschen daran, bleibenden Frieden und tiefe Freude zu finden. Und seine Wünsche erstrecken sich sogar noch auf die Zeit nach seinem Tod: Er macht sein Testament, in dem steht, dass er neben seiner Frau begraben werden will, dass seine Tochter sein ganzes Vermögen erben soll und dass rote Rosen auf sein Grab gestellt werden müssen. Irgendeine Sehnsucht bleibt immer unerfüllt zurück. Und wenn diese tatsächlich einmal erfüllt werden sollte, taucht sofort die nächste auf.

4. Tag

Angst und Unzufriedenheit produzieren einen Wunsch nach dem anderen. Unerfüllbare Sehnsüchte machen den Menschen ruhelos. Er lebt und arbeitet aus einer inneren Ruhelosigkeit heraus. Jener Mensch aber, der Gott liebt und dessen Sehnsucht Gott allein ist, lebt immer mit einem Gefühl der Fülle, ähnlich wie im Tiefschlafzustand, in dem es keine Wünsche gibt, in dem Zeitlosigkeit und Raumlosigkeit herrschen. In so einem Zustand lebt der gottliebende Mensch, aber mit dem Unterschied, dass er diese Stille, Zeitlosigkeit, Raumlosigkeit, Freude und Vollkommenheit bewusst wahrnimmt und erlebt.

5. Tag

Völlig bewusst lebt der gottliebende Mensch im Zustand der Wunschlosigkeit, der auch ein Zustand des Glücks ist, ein vollkommener Zustand. Vielleicht hat er nicht genug Kleider zum Anziehen oder ihm fehlt rein äußerlich dies und jenes, aber sein Herz und sein ganzes Bewusstsein sind im Gefühl grenzenloser Fülle verwurzelt. Weil er keine Wünsche, Probleme oder Ängste hat, vergleicht er sich nicht mit anderen. Er braucht nicht mehr zu wissen als er schon weiß, deshalb jagt er nicht nach Wissen. Er hat einen Zustand absoluter Erfüllung erlangt. Er ist jenseits von Gedanken und Gefühlen. Sein Leben ist ein erfülltes Leben, ein befreites Leben, ein erleuchtetes Leben – ein Leben im Unendlichen und Ewigen.

6. Tag

Der gottliebende Mensch ist ein wahrer Kaiser, ein Mensch, dessen Wünsche alle erfüllt sind, eine wunschlos glückliche Person. Er lebt in totaler Zufriedenheit und absolutem Glück, einem Glück ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Er hat Vollkommenheit erlangt. Für ihn gibt es keinen Tod und keine Probleme. Er lebt ein Leben jenseits aller Wünsche und Sehnsüchte, ein vollkommenes Leben. Hier auf dieser Erde lebt er, um die Erde zu bereichern, um das ganze Universum zu bereichern – und das einfach durch seine Gegenwart. Er bringt die Evolution der ganzen Menschheit auf eine höhere Ebene.


7. Tag

Das Ziel des ganzen spirituellen Lebens ist es, einen Zustand völliger Zufriedenheit und Erfüllung zu erlangen. Aus diesem Zustand heraus arbeitet und wirkt man zum Wohle der anderen. Es gibt jenseits des Himmels über uns weitere unermessliche Himmelsräume und wiederum Milliarden Universen jenseits davon. Aber das Universum, das du erforschen und erfahren sollst, dieses innere Königreich, ist weit geheimnisvoller, herrlicher und schöner. Tatsächlich ist es so, dass dieses geheimnisvolle äußere Universum nur eine Widerspiegelung des großartigen, unbegrenzbaren, zeit und raumlosen Universums in deinem Inneren ist.

8. Tag

Wenn dieser Globus, auf dem wir leben und streben, nur ein Staubkorn ist im Vergleich zu den weiten universalen Sternensystemen, dann sind diese weiten universalen Systeme, zusammen mit den Universen jenseits davon, nur wie ein winziges Staubkorn, wenn man sie mit dem Königreich des inneren Universums in uns vergleicht. Das, was in uns ist, ist unendlich viel mehr als das, was sich unseren Augen darbietet. Es gibt keine Schönheit, keine Energie, keine Kraft in der materiellen Welt, die nicht schon in uns wäre. Und tatsächlich erschließt die mystische Erfahrung uns, dass das Königreich in uns der Urheber des äußerlich sichtbaren Universums ist.


9. Tag
 
Da sind unbeschreibliche Wunder in uns selbst. Es gibt unvorstellbare Kräfte in uns, die zahllos und unendlich sind. Die Gottheit in uns ist allvollkommen und überall anwesend. Sie ist zeitlos und raumlos, und trägt daher all die Universen in sich, die im System von Zeit, Raum und Kausalität eingeschlossen sind. Die Fähigkeit, gerade in diesem Moment überall in der Welt und in allen jenseitigen Universen zu sein, ruht in uns selbst. Die Fähigkeit, alle Gedanken in allen Welten zu kennen und eine Unendlichkeit an Freude und Frieden zu erfahren, ist ebenfalls in uns angelegt.

10. Tag

Wenn es um Gotterfahrung oder Gottverwirklichung geht, dann geht es auch um völlige und totale Oberhoheit über das äußere physikalische Universum, um die Herrschaft nicht nur über das physische Universum, sondern auch über das mentale Universum, die vitalen Welten und GeistWelten, es geht um die Oberherrschaft über jedes Reich und Universum, die subjektiven wie auch die objektiven, die äußerlichen wie auch die innerlichen. Wenn wir nach Gotterfahrung streben, versuchen wir Unsterblichkeit zu erlangen, ein Leben, das pulsiert im Rhythmus des Ewigen und Absoluten.

11. Tag

Dieses Königreich Gottes – existiert es wirklich? – Ja, es existiert! Die Beweise für die Existenz Gottes sind überall um uns herum zu sehen. Die ganze Natur vibriert mit der Gegenwart Gottes. Die Kräfte unseres Bewusstseins sind ihrerseits der größte Beweis; sie sind Zeuge von Gottes Wesen und Existenz. Es gibt keinen Ort, der uns nicht irgendwie die Gegenwart und Aktivität Gottes erschliessen würde. Die materielle Welt, die mentale Welt, die Welt des inneren Bewusstseins – alle sind sie voll von Beweisen für die Gegenwart und Existenz Gottes. Gott mag für die physischen Augen unsichtbar sein, aber Er wird mit Hilfe unserer geistigen Fähigkeiten sichtbar.


12. Tag

Wir haben die Intuition, die wirksam wird und uns eine direkte Erfahrung der Gottheit geben kann. Wir haben eine Intelligenz, die in der Lage ist, das Wesen Gottes zu verstehen. Wir haben eine Vernunft, die fähig ist, auf die alldurchdringende Gegenwart und Existenz Gottes zu schließen. Auch an unserem Streben nach dem Guten, nach Schönheit und Vollkommenheit erkennen wir die Gegenwart und Existenz Gottes. Jede Ordnung der Wirklichkeit erfordert die angemessenen Instrumente zu ihrer Entdeckung und Wahrnehmung.

13. Tag

Eine Beschreibung der geheimnisvollen Weiten des Universums wäre unmöglich ohne die weitreichenden Teleskope und Observatorien der Welt. Mit der Erfahrung Gottes ist es nicht anders: Wir brauchen besondere Fähigkeiten, um das Göttliche zu erfahren. Unser stets zunehmender Glaube und eine allumfassende, intensive Liebe sind Beispiele für diese Fähigkeiten. Und wenn unser inneres Bewusstsein diszipliniert ist, kommen einige der höheren Fähigkeiten, mit denen wir Gott erfahren können, direkt zur Wirkung. Es ist absurd, die Existenz Gottes abzustreiten, nur weil Gott sich der Erfahrung unserer körperlichen Sinne nicht präsentiert. Es gibt zahllose Dinge, die unseren Augen und Sinnen verborgen bleiben, und Gott gehört dazu.

14. Tag

Es gibt die Schönheit, doch nie hat sie jemand je gesehen. Weder Raphael noch Michelangelo können das Wesen der Schönheit genau definieren. Und doch waren sie – unter dem Druck ihrer ästhetischen Sensibilität und Wahrnehmungsfähigkeit – in der Lage, Formen von großer Schönheit zu erschaffen. Obwohl man das Wesen der Schönheit nicht beschreiben kann, existiert Schönheit doch, und sie kann von ästhetisch sensiblen Menschen verstanden und formell ausgedrückt werden.

Was ist Leben? Kein Biologe kann uns sagen, woraus Leben besteht. Und doch existiert Leben, und wir entdecken es durch die Anwesenheit bestimmter äußerer Zeichen. Obwohl Gott existiert, können wir Seine Gegenwart mit Hilfe unserer körperlichen Augen nicht beweisen.

15. Tag

Kein Psychologe hat je das Gemüt oder die Psyche gesehen. Niemand besitzt ein wirkliches Wissen vom Wesen des menschlichen Gemüts; und trotzdem existiert es. Es gibt Hunderte von Dingen, von denen wir kein direktes Wissen haben, und Hunderte von Dingen, die wir mit unseren Augen nicht sehen können, die aber trotzdem existieren. Wenn unser inneres Bewusstsein diszipliniert und in einen höheren Zustand erhoben ist, wenn einige der höheren Kräfte unseres inneren Bewusstseins zu wirken beginnen, dann haben wir eine direkte Erfahrung Gottes.

16. Tag

Gott ist ein Bewusstseinszustand, den wir hier und jetzt erfahren können. Er ist die einzige Wirklichkeit. Er ist allgegenwärtig und unbegrenzt an Sein und Bewusstsein. Gott ist unserer Erfahrung und Erkenntnis zugänglich, und wir haben organische Beziehungen zu Ihm. Wie die Wellen mit dem Ozean verwandt sind, so sind wir mit Gott verwandt. Unser Bewusstsein in seiner Unendlichkeit ist die Gottheit. Gott ist also der Atem unseres Atems, die Seele unserer Seele. Er ist unser innerstes Wesen. Er ist unser wirkliches Wir und unser göttliches Ich. Er ist das geistige Selbst in uns.

17. Tag

Wenn wir an Güte zunehmen, wenn unsere Liebe zur Wahrheit intensiv wird, wenn unser Wesen gereinigt ist, wenn die unter und unbewussten Kräfte in uns transformiert werden, wenn kleine Taten der Güte, der Wohltätigkeit und der Freundlichkeit die Kräfte unserer inneren Seele erwecken und entfalten, wenn die Dunkelheit in uns sich langsam durch Akte des Gebets und der Meditation auflöst, wenn eine Anzahl geistiger Disziplinen uns von den materialistischen Begrenzungen von Körper und Gemüt befreien – dann kommen wir der Erfahrung Gottes in uns immer näher.
18. Tag

Wenn wir aufrichtig und ernst in unserem Streben nach göttlicher Vollkommenheit sind, wird das Licht in uns – die Gottheit selbst – uns viele andere höhere Methoden offenbaren, durch die wir die unendliche göttliche Vollkommenheit erreichen können. Die Kräfte der Gottheit arbeiten Hand in Hand mit unseren eigenen Bemühungen, führen unsere Entwicklung weiter auf eine höhere Stufe und helfen uns, das göttliche Bewusstsein in uns zu entwickeln. Deshalb gibt es nicht nur Hunderte von Beweisen für die Allgegenwart Gottes, sondern es gibt auch Beweise für unsere strukturellen Beziehungen zu Gott.


19. Tag

Wenn – wie die Offenbarungen der Intuition und der mystischen Erfahrung sagen – es nur eine Unendlichkeit des göttlichen Bewusstseins überall gibt, dann kannst du sicher sein, dass Gott nicht einfach nur in dir wohnt, sondern dein eigenes wirkliches Wesen ist. Es gibt nichts, was uns von Ihm trennen kann. Unsere Beziehungen zu Ihm sind unveräußerlich. Unsere Beziehungen zu Gott sind Blutsverwandtschaften. Und genau das ist der Grund, warum einige der Mystiker sagten: „Wohin immer es mich auch treiben mag, ich kann nicht aus Dir herausfallen, mein Gott!“

20. Tag

Die Psalmen der Bibel sagen: „Wohin soll ich gehen vor Deinem Geiste? Wohin soll ich fliehen vor Deinem Angesicht? Steige ich zum Himmel empor, so bist Du dort. Mache ich mein Lager in der Hölle, siehe, auch dort bist Du! Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich in den tiefsten Tiefen des Meeres nieder, selbst dort wird Deine Hand mich ergreifen und Deine Rechte mich fassen. Ich sage: Sicher wird die Dunkelheit mich bedecken, doch selbst die Nacht wird licht um mich herum sein.“

In Gott haben wir unser Dasein. Er ist in uns, wir sind in Ihm. Eine Erfahrung dieses Wesens ist die Bestimmung und das Ziel unseres Lebens.



21. Tag

Jedes Mal, wenn wir uns der Erfahrung der Gottheit zuwenden, wird viel Schmerz und Unglück aus unserem Leben gestrichen. Jede Annäherung an diese Gottheit und ihre Erfahrung befreit uns von den tyrannisierenden Begrenzungen des Fleisches und der Materie und gibt uns Meisterschaft über die Umstände des Alltagslebens. Unsere Stärke, Herrlichkeit und Kraft kommen aus jenem inneren Sein, das die Gottheit ist.

22. Tag

Die Genialität eines Einstein oder der besten Dichter und Schriftsteller der Welt, jenes kreative Bewusstsein, das der Welt größte Künstler und Wissenschaftler bescherte, jene Schönheit der Heiligkeit im Leben der großen Heiligen, jene Kräfte, die sich im Leben der Propheten zeigten, und die Schönheit der Schönheiten, die eigentliche Essenz allen Lebens und allen Seins – alles ist in uns selbst!


23. Tag

Mit dem Wachstum an Unterscheidungskraft finden wir heraus, was nützlich, wertvoll und gut ist. Mit einem reinen Herzen hat man Zugang zu Intuitionen, mit deren Hilfe man schwierige Lebensprobleme lösen und das Unmögliche möglich machen kann. Deshalb rufen wir beständig nach Gott, um unser Herz zu reinigen und allen alten Ballast aus dem Gemüt zu entfernen.

Während einer Meditation nach der andern rufen wir nach Gott, Millionen Mal, und beständig wiederholen wir das Mantra. Das ist das Geheimnis, das Gemüt zu transzendieren und zu transformieren.


24. Tag

Wenn wir der König der Könige sein wollen, wenn wir die Welt überwinden wollen, müssen wir unsere Liebe zu Gott stärken, unser Glaube an Gott muss immer mehr zunehmen, unsere Beziehungen zu Gott müssen intensiviert werden, wir müssen Gottes Gnade erlangen, und diese Gnade wird uns von allem Endlichen befreien, grenzenlosen Frieden in uns eingießen und uns zum Meister aller äußeren Umstände machen. Ist die Gnade einmal erlangt, sind wir auf dem Weg, zum König der Könige zu werden.Gott ist nicht weit weg, und die Wege zu Ihm sind nicht wenige. Dein ganzes Leben ist selbst ein großartiger Weg zu Gott.

25. Tag

Du bist mehr als der Körper, den du bewohnst. Du bist mehr als das Gemüt, das du benutzt. Erkenne das immer klarer!

Betrachte dich im Hinblick auf das göttliche Bewusstsein in deinem Herzen: Entfalte seine Ohren, seine Fähigkeiten. Nutze seine allhörende Kraft, sein allsehendes Auge. Erfreue dich des Glücks, das es schenkt und das unabhängig ist vom Körper, von der Welt und den Sinnen.

26. Tag

Wenn man die unendliche Vollkommenheit von der unendlichen Vollkommenheit abzieht, bleibt trotzdem unendliche Vollkommenheit übrig. Wir sind Erben dieser Vollkommenheit Gottes, Erben des Königreichs des Himmels. Wenn wir die höchste Stufe geistiger Vollkommenheit erreichen, wenn Gott in uns geboren wird, wenn es das menschliche Individuum in uns nicht mehr gibt, wenn alles in uns sublimiert, transformiert und in göttliche Liebe, göttliches Licht und Bewusstsein verklärt ist, dann haben wir ein Anrecht auf das Königreich des Himmels, und unser Herz wird eins mit dem Herzen Gottes.

27. Tag

„Ich und der Vater sind eins“, das waren die Worte Christi, mit denen Er den Zustand geistiger Reife beschrieben hat. Diese Aussage ist auf unmittelbare, direkte Erfahrung gegründet. Wir betreten dann das Königreich Gottes, wir werden zum Königreich des Himmels, das kein Ort, sondern ein Zustand des Bewusstseins ist. In diesem Zustand des unendlichen Bewusstseins wird unser Wissen unbegrenzt, unsere Kraft wird absolut, unser Friede wird endlos, wir werden zur eigentlichen Seele eines allschöpferischen Bewusstseins. Tod, Krankheit, Menschheit, Materie sind keine Wirklichkeiten mehr. Die Barrieren von Zeit und Raum sind verschwunden. Alles ist in jedem, und jeder ist in allem.


28. Tag

Jeder gute und edle Gedanke ist ein Engel in uns. Jeder Akt der Freundlichkeit, Sanftheit und Wohltätigkeit ist eine Kraft, die uns beschützt. Alle edlen Taten, Gedanken und Gefühle bringen uns dem Wesen des Göttlichen näher. Das Leben ist somit also eine Schule des Wachstums, der Evolution und des Erlangens von Vollkommenheit. Deshalb sollten wir uns bemühen und uns immer höchsten Zielen widmen. Faulheit und Dunkelheit jeder Art müssen unserem Wesen fremd sein. Fleiß, Intelligenz, Streben nach innerer Schönheit, Güte und Wahrheit müssen charakteristisch für unser tägliches Leben sein.

Index WürdigungGedanken zum Tag GzTArchivDivine Light Magazin Freie Online Bücher Bildergalerie AudioVideoLinks

Februar 2026

Monatliche Zeitschrift, Jahrgang 50, Nr. 592

Herausgeber:

Omkarananda Ashram

Anton-Graff-Strasse 41

CH-8400 Winterthur

Tel: +41 52 202 19 03

E-Mail: omkarananda@sunrise.ch

Internet: www.omkarananda.ch

und: www.omkarananda-ashram.net

Druck und Versand:

Verlag DLZ-Service, Anton-Graff-Strasse 65

CH-8400 Winterthur


World Wide Web Edition 2026