|

|
Swami
Omkarananda
Gedanken
zum TagFebruar
      
      
      
      
1.
Tag
Was
ist Reichtum? Doch nur das, was uns Zufriedenheit und vollkommene
Befriedigung gibt, das, was absolut ist, was uns unendliche Liebe
schenkt, das, was uns endloses Wissen gibt, endlosen Frieden und
unendliche Freiheit. Nur das ist Reichtum: das Göttliche, die
Wahrheit.
2.
Tag
Wir
verehren den Reichtum, der jenseits von Raum und Zeit ist, der ewig und
allvollkommen ist, den Reichtum des unendlichen Lebens, den Reichtum
der unendlichen Liebe, den Reichtum der unendlichen Schönheit,
Weisheit und Reinheit. Niemand kann diesen Reichtum stehlen, niemand
ihn verringern oder begrenzen.
3.
Tag
Jeder
Mensch wird von Wünschen und Sehnsüchten geplagt. Davon sind
auch die Reichsten nicht ausgenommen. Irgendein nicht zu befriedigender
Wunsch ist immer da, und so lebt der Mensch in Frustration und
Unzufriedenheit. Unerfüllbare und unerfüllte Wünsche
hindern den Menschen daran, bleibenden Frieden und tiefe Freude zu
finden. Und seine Wünsche erstrecken sich sogar noch auf die Zeit
nach seinem Tod: Er macht sein Testament, in dem steht, dass er neben
seiner Frau begraben werden will, dass seine Tochter sein ganzes
Vermögen erben soll und dass rote Rosen auf sein Grab gestellt
werden müssen. Irgendeine Sehnsucht bleibt immer unerfüllt
zurück. Und wenn diese tatsächlich einmal erfüllt werden
sollte, taucht sofort die nächste auf.
4.
Tag
Angst
und Unzufriedenheit produzieren einen Wunsch nach dem anderen.
Unerfüllbare Sehnsüchte machen den Menschen ruhelos. Er lebt
und arbeitet aus einer inneren Ruhelosigkeit heraus. Jener Mensch aber,
der Gott liebt und dessen Sehnsucht Gott allein ist, lebt immer mit
einem Gefühl der Fülle, ähnlich wie im
Tiefschlafzustand, in dem es keine Wünsche gibt, in dem
Zeitlosigkeit und Raumlosigkeit herrschen. In so einem Zustand lebt der
gottliebende Mensch, aber mit dem Unterschied, dass er diese Stille,
Zeitlosigkeit, Raumlosigkeit, Freude und Vollkommenheit bewusst
wahrnimmt und erlebt.
5.
Tag
Völlig
bewusst lebt der gottliebende Mensch im Zustand der Wunschlosigkeit,
der auch ein Zustand des Glücks ist, ein vollkommener Zustand.
Vielleicht hat er nicht genug Kleider zum Anziehen oder ihm fehlt rein
äußerlich dies und jenes, aber sein Herz und sein ganzes
Bewusstsein sind im Gefühl grenzenloser Fülle verwurzelt.
Weil er keine Wünsche, Probleme oder Ängste hat, vergleicht
er sich nicht mit anderen. Er braucht nicht mehr zu wissen als er schon
weiß, deshalb jagt er nicht nach Wissen. Er hat einen Zustand
absoluter Erfüllung erlangt. Er ist jenseits von Gedanken und
Gefühlen. Sein Leben ist ein erfülltes Leben, ein befreites
Leben, ein erleuchtetes Leben – ein Leben im Unendlichen und Ewigen.
6.
Tag
Der
gottliebende Mensch ist ein wahrer Kaiser, ein Mensch, dessen
Wünsche alle erfüllt sind, eine wunschlos glückliche
Person. Er lebt in totaler Zufriedenheit und absolutem Glück,
einem Glück ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Er hat
Vollkommenheit erlangt. Für ihn gibt es keinen Tod und keine
Probleme. Er lebt ein Leben jenseits aller Wünsche und
Sehnsüchte, ein vollkommenes Leben. Hier auf dieser Erde lebt er,
um die Erde zu bereichern, um das ganze Universum zu bereichern – und
das einfach durch seine Gegenwart. Er bringt die Evolution der ganzen
Menschheit auf eine höhere Ebene.
7.
Tag
Das
Ziel des ganzen spirituellen Lebens ist es, einen Zustand völliger
Zufriedenheit und Erfüllung zu erlangen. Aus diesem Zustand heraus
arbeitet und wirkt man zum Wohle der anderen. Es gibt jenseits des
Himmels über uns weitere unermessliche Himmelsräume und
wiederum Milliarden Universen jenseits davon. Aber das Universum, das
du erforschen und erfahren sollst, dieses innere Königreich, ist
weit geheimnisvoller, herrlicher und schöner. Tatsächlich ist
es so, dass dieses geheimnisvolle äußere Universum nur eine
Widerspiegelung des großartigen, unbegrenzbaren, zeit und
raumlosen Universums in deinem Inneren ist.
8.
Tag
Wenn
dieser Globus, auf dem wir leben und streben, nur ein Staubkorn ist im
Vergleich zu den weiten universalen Sternensystemen, dann sind diese
weiten universalen Systeme, zusammen mit den Universen jenseits davon,
nur wie ein winziges Staubkorn, wenn man sie mit dem Königreich
des inneren Universums in uns vergleicht. Das, was in uns ist, ist
unendlich viel mehr als das, was sich unseren Augen darbietet. Es gibt
keine Schönheit, keine Energie, keine Kraft in der materiellen
Welt, die nicht schon in uns wäre. Und tatsächlich
erschließt die mystische Erfahrung uns, dass das Königreich
in uns der Urheber des äußerlich sichtbaren Universums ist.

9.
Tag
Da
sind unbeschreibliche Wunder in uns selbst. Es gibt unvorstellbare
Kräfte in uns, die zahllos und unendlich sind. Die Gottheit in uns
ist allvollkommen und überall anwesend. Sie ist zeitlos und
raumlos, und trägt daher all die Universen in sich, die im System
von Zeit, Raum und Kausalität eingeschlossen sind. Die
Fähigkeit, gerade in diesem Moment überall in der Welt und in
allen jenseitigen Universen zu sein, ruht in uns selbst. Die
Fähigkeit, alle Gedanken in allen Welten zu kennen und eine
Unendlichkeit an Freude und Frieden zu erfahren, ist ebenfalls in uns
angelegt.
10.
Tag
Wenn
es um Gotterfahrung oder Gottverwirklichung geht, dann geht es auch um
völlige und totale Oberhoheit über das äußere
physikalische Universum, um die Herrschaft nicht nur über das
physische Universum, sondern auch über das mentale Universum, die
vitalen Welten und GeistWelten, es geht um die Oberherrschaft über
jedes Reich und Universum, die subjektiven wie auch die objektiven, die
äußerlichen wie auch die innerlichen. Wenn wir nach
Gotterfahrung streben, versuchen wir Unsterblichkeit zu erlangen, ein
Leben, das pulsiert im Rhythmus des Ewigen und Absoluten.
11.
Tag
Dieses
Königreich Gottes – existiert es wirklich? – Ja, es existiert! Die
Beweise für die Existenz Gottes sind überall um uns herum zu
sehen. Die ganze Natur vibriert mit der Gegenwart Gottes. Die
Kräfte unseres Bewusstseins sind ihrerseits der größte
Beweis; sie sind Zeuge von Gottes Wesen und Existenz. Es gibt keinen
Ort, der uns nicht irgendwie die Gegenwart und Aktivität Gottes
erschliessen würde. Die materielle Welt, die mentale Welt, die
Welt des inneren Bewusstseins – alle sind sie voll von Beweisen
für die Gegenwart und Existenz Gottes. Gott mag für die
physischen Augen unsichtbar sein, aber Er wird mit Hilfe unserer
geistigen Fähigkeiten sichtbar.
12.
Tag
Wir
haben die Intuition, die wirksam wird und uns eine direkte Erfahrung
der Gottheit geben kann. Wir haben eine Intelligenz, die in der Lage
ist, das Wesen Gottes zu verstehen. Wir haben eine Vernunft, die
fähig ist, auf die alldurchdringende Gegenwart und Existenz Gottes
zu schließen. Auch an unserem Streben nach dem Guten, nach
Schönheit und Vollkommenheit erkennen wir die Gegenwart und
Existenz Gottes. Jede Ordnung der Wirklichkeit erfordert die
angemessenen Instrumente zu ihrer Entdeckung und Wahrnehmung.
13.
Tag
Eine
Beschreibung der geheimnisvollen Weiten des Universums wäre
unmöglich ohne die weitreichenden Teleskope und Observatorien der
Welt. Mit der Erfahrung Gottes ist es nicht anders: Wir brauchen
besondere Fähigkeiten, um das Göttliche zu erfahren. Unser
stets zunehmender Glaube und eine allumfassende, intensive Liebe sind
Beispiele für diese Fähigkeiten. Und wenn unser inneres
Bewusstsein diszipliniert ist, kommen einige der höheren
Fähigkeiten, mit denen wir Gott erfahren können, direkt zur
Wirkung. Es ist absurd, die Existenz Gottes abzustreiten, nur weil Gott
sich der Erfahrung unserer körperlichen Sinne nicht
präsentiert. Es gibt zahllose Dinge, die unseren Augen und Sinnen
verborgen bleiben, und Gott gehört dazu.
14.
Tag
Es
gibt die Schönheit, doch nie hat sie jemand je gesehen. Weder
Raphael noch Michelangelo können das Wesen der Schönheit
genau definieren. Und doch waren sie – unter dem Druck ihrer
ästhetischen Sensibilität und Wahrnehmungsfähigkeit – in
der Lage, Formen von großer Schönheit zu erschaffen. Obwohl
man das Wesen der Schönheit nicht beschreiben kann, existiert
Schönheit doch, und sie kann von ästhetisch sensiblen
Menschen verstanden und formell ausgedrückt werden. Was
ist Leben? Kein Biologe kann uns sagen, woraus Leben besteht. Und doch
existiert Leben, und wir entdecken es durch die Anwesenheit bestimmter
äußerer Zeichen. Obwohl Gott existiert, können wir
Seine Gegenwart mit Hilfe unserer körperlichen Augen nicht
beweisen.
15.
Tag
Kein
Psychologe hat je das Gemüt oder die Psyche gesehen. Niemand
besitzt ein wirkliches Wissen vom Wesen des menschlichen Gemüts;
und trotzdem existiert es. Es gibt Hunderte von Dingen, von denen wir
kein direktes Wissen haben, und Hunderte von Dingen, die wir mit
unseren Augen nicht sehen können, die aber trotzdem existieren.
Wenn unser inneres Bewusstsein diszipliniert und in einen höheren
Zustand erhoben ist, wenn einige der höheren Kräfte unseres
inneren Bewusstseins zu wirken beginnen, dann haben wir eine direkte
Erfahrung Gottes.
16.
Tag
Gott
ist ein Bewusstseinszustand, den wir hier und jetzt erfahren
können. Er ist die einzige Wirklichkeit. Er ist
allgegenwärtig und unbegrenzt an Sein und Bewusstsein. Gott ist
unserer Erfahrung und Erkenntnis zugänglich, und wir haben
organische Beziehungen zu Ihm. Wie die Wellen mit dem Ozean verwandt
sind, so sind wir mit Gott verwandt. Unser Bewusstsein in seiner
Unendlichkeit ist die Gottheit. Gott ist also der Atem unseres Atems,
die Seele unserer Seele. Er ist unser innerstes Wesen. Er ist unser
wirkliches Wir und unser göttliches Ich. Er ist das geistige
Selbst in uns.
17.
Tag
Wenn
wir an Güte zunehmen, wenn unsere Liebe zur Wahrheit intensiv
wird, wenn unser Wesen gereinigt ist, wenn die unter und unbewussten
Kräfte in uns transformiert werden, wenn kleine Taten der
Güte, der Wohltätigkeit und der Freundlichkeit die
Kräfte unserer inneren Seele erwecken und entfalten, wenn die
Dunkelheit in uns sich langsam durch Akte des Gebets und der Meditation
auflöst, wenn eine Anzahl geistiger Disziplinen uns von den
materialistischen Begrenzungen von Körper und Gemüt befreien
– dann kommen wir der Erfahrung Gottes in uns immer näher.
18.
Tag
Wenn
wir aufrichtig und ernst in unserem Streben nach göttlicher
Vollkommenheit sind, wird das Licht in uns – die Gottheit selbst – uns
viele andere höhere Methoden offenbaren, durch die wir die
unendliche göttliche Vollkommenheit erreichen können. Die
Kräfte der Gottheit arbeiten Hand in Hand mit unseren eigenen
Bemühungen, führen unsere Entwicklung weiter auf eine
höhere Stufe und helfen uns, das göttliche Bewusstsein in uns
zu entwickeln. Deshalb gibt es nicht nur Hunderte von Beweisen für
die Allgegenwart Gottes, sondern es gibt auch Beweise für unsere
strukturellen Beziehungen zu Gott.
19.
Tag
Wenn
– wie die Offenbarungen der Intuition und der mystischen Erfahrung
sagen – es nur eine Unendlichkeit des göttlichen Bewusstseins
überall gibt, dann kannst du sicher sein, dass Gott nicht einfach
nur in dir wohnt, sondern dein eigenes wirkliches Wesen ist. Es gibt
nichts, was uns von Ihm trennen kann. Unsere Beziehungen zu Ihm sind
unveräußerlich. Unsere Beziehungen zu Gott sind
Blutsverwandtschaften. Und genau das ist der Grund, warum einige der
Mystiker sagten: „Wohin immer es mich auch treiben mag, ich kann nicht
aus Dir herausfallen, mein Gott!“
20.
Tag
Die
Psalmen der Bibel sagen: „Wohin soll ich gehen vor Deinem Geiste? Wohin
soll ich fliehen vor Deinem Angesicht? Steige ich zum Himmel empor, so
bist Du dort. Mache ich mein Lager in der Hölle, siehe, auch dort
bist Du! Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich in den
tiefsten Tiefen des Meeres nieder, selbst dort wird Deine Hand mich
ergreifen und Deine Rechte mich fassen. Ich sage: Sicher wird die
Dunkelheit mich bedecken, doch selbst die Nacht wird licht um mich
herum sein.“
In
Gott haben wir unser Dasein. Er ist in uns, wir sind in Ihm. Eine
Erfahrung dieses Wesens ist die Bestimmung und das Ziel unseres Lebens.
21.
Tag
Jedes
Mal, wenn wir uns der Erfahrung der Gottheit zuwenden, wird viel
Schmerz und Unglück aus unserem Leben gestrichen. Jede
Annäherung an diese Gottheit und ihre Erfahrung befreit uns von
den tyrannisierenden Begrenzungen des Fleisches und der Materie und
gibt uns Meisterschaft über die Umstände des Alltagslebens.
Unsere Stärke, Herrlichkeit und Kraft kommen aus jenem inneren
Sein, das die Gottheit ist.
22.
Tag
Die
Genialität eines Einstein oder der besten Dichter und
Schriftsteller der Welt, jenes kreative Bewusstsein, das der Welt
größte Künstler und Wissenschaftler bescherte, jene
Schönheit der Heiligkeit im Leben der großen Heiligen, jene
Kräfte, die sich im Leben der Propheten zeigten, und die
Schönheit der Schönheiten, die eigentliche Essenz allen
Lebens und allen Seins – alles ist in uns selbst!
23.
Tag
Mit
dem Wachstum an Unterscheidungskraft finden wir heraus, was
nützlich, wertvoll und gut ist. Mit einem reinen Herzen hat man
Zugang zu Intuitionen, mit deren Hilfe man schwierige Lebensprobleme
lösen und das Unmögliche möglich machen kann. Deshalb
rufen wir beständig nach Gott, um unser Herz zu reinigen und allen
alten Ballast aus dem Gemüt zu entfernen.
Während
einer Meditation nach der andern rufen wir nach Gott, Millionen Mal,
und beständig wiederholen wir das Mantra. Das ist das Geheimnis,
das Gemüt zu transzendieren und zu transformieren.
24.
Tag
Wenn
wir der König der Könige sein wollen, wenn wir die Welt
überwinden wollen, müssen wir unsere Liebe zu Gott
stärken, unser Glaube an Gott muss immer mehr zunehmen, unsere
Beziehungen zu Gott müssen intensiviert werden, wir müssen
Gottes Gnade erlangen, und diese Gnade wird uns von allem Endlichen
befreien, grenzenlosen Frieden in uns eingießen und uns zum
Meister aller äußeren Umstände machen. Ist die Gnade
einmal erlangt, sind wir auf dem Weg, zum König der Könige zu
werden.Gott ist nicht weit weg, und die Wege zu Ihm sind nicht wenige.
Dein ganzes Leben ist selbst ein großartiger Weg zu Gott.
25.
Tag
Du bist mehr als der Körper, den du bewohnst. Du bist mehr als das Gemüt, das du benutzt. Erkenne das immer klarer!
Betrachte
dich im Hinblick auf das göttliche Bewusstsein in deinem Herzen:
Entfalte seine Ohren, seine Fähigkeiten. Nutze seine
allhörende Kraft, sein allsehendes Auge. Erfreue dich des
Glücks, das es schenkt und das unabhängig ist vom
Körper, von der Welt und den Sinnen.
26.
Tag
Wenn
man die unendliche Vollkommenheit von der unendlichen Vollkommenheit
abzieht, bleibt trotzdem unendliche Vollkommenheit übrig. Wir sind
Erben dieser Vollkommenheit Gottes, Erben des Königreichs des
Himmels. Wenn wir die höchste Stufe geistiger Vollkommenheit
erreichen, wenn Gott in uns geboren wird, wenn es das menschliche
Individuum in uns nicht mehr gibt, wenn alles in uns sublimiert,
transformiert und in göttliche Liebe, göttliches Licht und
Bewusstsein verklärt ist, dann haben wir ein Anrecht auf das
Königreich des Himmels, und unser Herz wird eins mit dem Herzen
Gottes.
27.
Tag
„Ich
und der Vater sind eins“, das waren die Worte Christi, mit denen Er den
Zustand geistiger Reife beschrieben hat. Diese Aussage ist auf
unmittelbare, direkte Erfahrung gegründet. Wir betreten dann das
Königreich Gottes, wir werden zum Königreich des Himmels, das
kein Ort, sondern ein Zustand des Bewusstseins ist. In diesem Zustand
des unendlichen Bewusstseins wird unser Wissen unbegrenzt, unsere Kraft
wird absolut, unser Friede wird endlos, wir werden zur eigentlichen
Seele eines allschöpferischen Bewusstseins. Tod, Krankheit,
Menschheit, Materie sind keine Wirklichkeiten mehr. Die Barrieren von
Zeit und Raum sind verschwunden. Alles ist in jedem, und jeder ist in
allem.
28.
Tag
Jeder
gute und edle Gedanke ist ein Engel in uns. Jeder Akt der
Freundlichkeit, Sanftheit und Wohltätigkeit ist eine Kraft, die
uns beschützt. Alle edlen Taten, Gedanken und Gefühle bringen
uns dem Wesen des Göttlichen näher. Das Leben ist somit also
eine Schule des Wachstums, der Evolution und des Erlangens von
Vollkommenheit. Deshalb sollten wir uns bemühen und uns immer
höchsten Zielen widmen. Faulheit und Dunkelheit jeder Art
müssen unserem Wesen fremd sein. Fleiß, Intelligenz, Streben
nach innerer Schönheit, Güte und Wahrheit müssen
charakteristisch für unser tägliches Leben sein.
Index
Würdigung Gedanken
zum Tag GzTArchiv Divine
Light Magazin
Freie
Online Bücher
Bildergalerie
Audio Video Links
Februar 2026 Monatliche Zeitschrift, Jahrgang 50, Nr. 592 Herausgeber: Omkarananda Ashram Anton-Graff-Strasse 41 CH-8400 Winterthur Tel: +41 52 202 19 03 E-Mail: omkarananda@sunrise.ch Internet: www.omkarananda.ch und: www.omkarananda-ashram.net Druck und Versand: Verlag DLZ-Service, Anton-Graff-Strasse 65 CH-8400 Winterthur
World
Wide Web Edition 2026
|
|